Monetarisierung

Chi­ca­go Reader: Krea­tiv gegen den Umsatz­ein­bruch

Wie vie­le Zei­tun­gen welt­weit ist auch die Lokal­zei­tung Chi­ca­go Reader hart von der Coro­na-Pan­de­mie betrof­fen. Vie­le Anzei­gen­kun­den sind Bars, Restau­rants und Clubs aus Chi­ca­go, die inzwi­schen schlie­ßen muss­ten. Das Ergeb­nis: 90 Pro­zent des Anzei­gen­um­sat­zes sind ver­schwun­den. Umso schlim­mer, da der Chi­ca­go Reader eine Gra­tis­zei­tung ist (eine der ers­ten der USA) und des­halb auch kei­ne Ein­künf­te aus dem Kiosk­ver­kauf hat. Was die Zei­tung aber statt­des­sen hat? Jede Men­ge Krea­ti­vi­tät.

Twi­pe: Jour­na­lis­mus wäh­rend der Coro­na-Kri­se

Die bel­gi­sche Fir­ma Twi­pe ver­dient ihr Geld mit Publi­shing-Lösun­gen und Ana­ly­tics-Soft­ware für Nach­rich­ten­an­bie­ter. In ihrer Zusam­men­ar­beit mit ver­schie­de­nen euro­päi­schen Medi­en­häu­sern haben sie des­halb einen guten Ein­blick in die Zah­len hin­ter die News – nicht nur wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie. Die­ses Wis­sen hat das Swi­pe-Team jetzt genutzt, um einen Plan mit sechs Rat­schlä­gen für die erfolg­rei­che Ver­brei­tung von Jour­na­lis­mus wäh­rend der Kri­se aus­zu­ar­bei­ten.

Radio Schwa­ben: Hör­funk­wer­bung in Kri­sen­zei­ten

Die Coro­na-Kri­se hat fun­da­men­ta­le Aus­wir­kun­gen auf den Wer­be­markt. Das trifft vor allem den pri­va­ten Rund­funk hart. Er ver­zeich­net teil­wei­se Stor­nie­run­gen von bis zu 80 Pro­zent der Anz­ei­gen­schal­tun­gen. Um die­se Ent­wick­lung wenigs­tens ein biss­chen abzu­fe­dern, bie­tet Radio Schwa­ben Wer­be­kun­den an, auf die der­zei­ti­ge Situa­ti­on mit aktua­li­sier­ter Radio­wer­bung zu reagie­ren.