Neue Formate

rbb: “4 Wän­de Ber­lin – 30 Fil­me mit Abstand”

Wenn man das Haus nicht ver­las­sen und auf phy­si­sche Distanz leben soll, ist man als Fil­me­ma­che­rIn in sei­ner Arbeit ziem­lich ein­ge­schränkt. Aus die­sem Aspekt her­aus ist das rbb-Pro­jekt “4 Wän­de Ber­lin – 30 Fil­me mit Abstand” ent­stan­den. Unter der Pro­jekt­lei­tung von Johan­nes Unger, Lei­ter der Abtei­lung Doku­men­ta­ti­on und Zeit­ge­sche­hen beim rbb, und in Zusam­men­ar­beit mit dem Regis­seur Jan Ten­ha­ven und der Pro­duk­ti­ons­fir­ma BASIS BERLIN sind inner­halb kür­zes­ter Zeit 30 Kurz­fil­me von Fil­me­ma­che­rIn­nen aus Ber­lin und Bran­den­burg ent­stan­den, die in jeweils zwei Minu­ten die aktu­el­le Iso­la­ti­on beschrei­ben.

Media Lab Ans­bach: Online-Work­shop “Neue Ideen für den Kri­sen­jour­na­lis­mus”

Ein Pro­jekt des Media Lab Ans­bach Wo lie­gen die aktu­el­len “Pain Points” von digi­ta­ler Bericht­erstat­tung in Kri­sen­zei­ten? Und wie las­sen sich in kur­zer Zeit mit­hil­fe moder­ner Inno­va­ti­ons­me­tho­den (und jeder Men­ge Post-its!) ers­te Lösungs­an­sät­ze ent­wi­ckeln? Kri­sen­zei­ten sind eine gro­ße Her­aus­for­de­rung, doch sie ber­gen auch Poten­zi­al für Inno­va­ti­on. In einem Work­shop des Media Lab Ans­bach haben 22 …

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MDR: ‘Mit­ein­an­der stark’ in der Coro­na-Kri­se

Ein Pro­jekt des MDR In der Coro­­na-Kri­­se wer­den wei­ter Ver­an­stal­tun­gen abge­sagt, Sport­clubs blei­ben geschlos­sen und bei TV-Pro­­­du­k­­ti­o­­nen blei­ben Zuschau­er­plät­ze leer. Um sich trotz­dem für Mit­ein­an­der und Zusam­men­halt ein­zu­set­zen, sam­melt der MDR posi­ti­ve­re und unter­hal­ten­de Inhal­te auf einer neu­en Platt­form und setzt auf “Mit­ein­an­der stark”. So wur­de der Plan umge­setzt Die Idee: Aus­lö­ser war die #mit­ein­an­der­stark­chal­len­ge. …

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dreh­schei­be: Eine Woche, ein The­ma

Funk­tio­nie­ren­der Lokal­jour­na­lis­mus ist wich­tig, nicht nur um der loka­len Poli­tik auf die Fin­ger zu schau­en. Mit der dreh­schrei­be hat die Bun­des­zen­tra­le für poli­ti­sche Bil­dung ein Forum für gute Ideen und Kon­zep­te im Lokal­jour­na­lis­mus im Pro­gramm, das Online und im Print Best Prac­ti­ces aus dem Lokal­jour­na­lis­mus sam­melt. In der Woche vom 20. bis zum 24. April fin­det bei der dreh­schei­be eine The­men­wo­che statt, die sich schwer­punkt­mä­ßig mit Lokal­jour­na­lis­mus in Coro­na-Zei­ten beschäf­tigt.

Orbi­ta: Ein Chat­bot für Gesund­heits­or­ga­ni­sa­tio­nen

Die Ent­wick­ler der künst­li­chen Intel­li­genz “Orbi­ta” haben einen neu­en, inter­ak­ti­ven Chat­bot und Sprach­as­sis­ten­ten erstellt, um Gesund­heits­or­ga­ni­sa­tio­nen wäh­rend der Pan­de­mie zu unter­stüt­zen. Er soll hel­fen, die Öffent­lich­keit über Coro­na auf­zu­klä­ren und medi­zi­ni­sche Fach­kräf­te bei der Unter­su­chung von Per­so­nen, die mit dem Virus infi­ziert sein könn­ten, unter­stüt­zen.

NDR: Wie geht’s dem Nor­den?

Ein Pro­jekt des NDR In einer Kri­se wie der Coro­­na-Pan­­de­­mie und der damit ein­her­ge­hen­den Unvor­her­seh­bar­keit macht es wenig Sinn, mit einer Idee lan­ge zu war­ten. Dach­te sich auch der NDR, der inner­halb einer Woche eine Zusam­men­ar­beit mit dem Start­up Klip­works ins Leben rief. “Wie geht’s dem Nor­den” heißt das Pro­jekt, in dem Zuschau­er dem NDR …

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MDR Sach­sen-Anhalt: Täg­li­ches Coro­na-Daten-Update

Mit weni­ger als der Hälf­te der Inhal­te zehn­mal höhe­re Zugrif­fe errei­chen? Das geht, wenn man sich genau anschaut, was die Nut­zer wol­len. In der Coro­na-Kri­se hat sich die Online-Redak­ti­on des MDR Sach­sen-Anhalt ent­schie­den, viel klas­si­sches Nach­rich­ten­ge­schäft weg­zu­las­sen, um dafür jeden Tag Ein­ord­nun­gen und Hin­ter­grün­de zu den neu­es­ten Pan­de­mie-Zah­len zu lie­fern. Mit einem lan­gen Arti­kel und einem News­let­ter am Tag lie­fert die Redak­ti­on Ori­en­tie­rung, ohne ihre Leser mit Infor­ma­tio­nen zu über­flu­ten.

Deut­sche Wel­le: #InThi­s­Tog­e­ther

Als deut­scher Aus­lands­sen­der sen­det die Deut­sche Wel­le in 30 Spra­chen von Deutsch und Eng­lisch über Fran­zö­sisch und Unga­risch bis Ara­bisch und Sans­krit. In nor­ma­len Zei­ten ist es bei­na­he unmög­lich, For­ma­te und Pro­gram­me zu ent­wi­ckeln, die alle poten­ti­el­len Hörer, Leser und Zuschau­er glei­cher­ma­ßen inter­es­sie­ren. Durch Coro­na ist das jetzt anders – und es zeigt sich, dass es gera­de in der Kri­se viel mehr Din­ge gibt, die wir Men­schen gemein­sam haben, als Din­ge, die uns tren­nen.

Twi­pe: Jour­na­lis­mus wäh­rend der Coro­na-Kri­se

Die bel­gi­sche Fir­ma Twi­pe ver­dient ihr Geld mit Publi­shing-Lösun­gen und Ana­ly­tics-Soft­ware für Nach­rich­ten­an­bie­ter. In ihrer Zusam­men­ar­beit mit ver­schie­de­nen euro­päi­schen Medi­en­häu­sern haben sie des­halb einen guten Ein­blick in die Zah­len hin­ter die News – nicht nur wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie. Die­ses Wis­sen hat das Swi­pe-Team jetzt genutzt, um einen Plan mit sechs Rat­schlä­gen für die erfolg­rei­che Ver­brei­tung von Jour­na­lis­mus wäh­rend der Kri­se aus­zu­ar­bei­ten.

Regio TV: Ein Coro­na-Tage­buch

Alex­an­dra Blaul lei­tet seit 2 Jah­ren als Mit­glied der Geschäfts­lei­tung Ver­trieb und Mar­ke­ting bei Regio TV Schwa­ben. Regio TV gehört zum Medi­en­haus Schwä­bisch Media, dem Medi­en­haus im Süden für Print, Online, TV und Radio. Sie hat­te das zwei­fel­haf­te Ver­gnü­gen, schon Anfang März wegen eines Ver­dachts­falls in ihrem Umfeld in Coro­na-Qua­ran­tä­ne zu müs­sen – vor den Schul­schlie­ßun­gen, vor den Aus­gangs­be­schrän­kun­gen, und bevor das The­ma end­gül­tig die Nach­rich­ten­agen­da domi­nier­te. Mit einem Coro­na-Tage­buch infor­mier­te sie die Lese­rin­nen und Leser ihres Arbeit­ge­bers über die Umstän­de, die damals noch für alle neu waren – und reg­te so neue Koope­ra­ti­on im Unter­neh­men an.