Tech-Kon­zer­ne bil­den Koali­ti­on gegen Fake-News

Ein Pro­jekt des

Die Coro­na-Kri­se schafft, was sonst wenig schafft: Eine Zusam­men­ar­beit der größ­ten Tech-Unter­neh­men der Welt. Face­book, Goog­le, Red­dit, Lin­kedin, Micro­soft, Twit­ter und You­Tube arbei­ten zusam­men um Fake-News ent­ge­gen­zu­wir­ken. Soci­al Media ist so wich­tig wie nie zuvor und lei­der hat das auch sei­ne nega­ti­ven Sei­ten: Neben der Mög­lich­keit Kon­takt mit Fami­lie und Freun­den zu hal­ten, bie­ten die sozia­len Medi­en auch viel Raum für die Ver­brei­tung von Fehl­in­for­ma­tio­nen. Durch die­se wer­den Panik geschürt und Angst aus­ge­löst.

So wur­de der Plan umge­setzt

  1. Die Zie­le: Die Fir­men wol­len Fehl­in­for­ma­tio­nen und Betrug im Bezug auf die Coro­na­kri­se ver­hin­dern, fun­dier­te Infor­ma­tio­nen her­vor­he­ben und Regie­run­gen bei der Infor­ma­ti­on ihrer Bür­ger unter­stüt­zen.
  2. Die ers­te Maß­nah­me: Zugang zu kor­rek­ten Infor­ma­tio­nen her­stel­len. Dazu sol­len unter ande­rem Men­schen auf Face­book, Mes­sen­ger, Insta­gram und Whats­App mit glaub­wür­di­gen Infor­ma­tio­nen ver­bun­den wer­den, Fehl­in­for­ma­tio­nen in den Face­book-Anwen­dun­gen gelöscht und 100 Mil­lio­nen Dol­lar in die Nach­rich­ten­in­dus­trie und Unter­stüt­zung von Fak­ten­prü­fern inves­tiert wer­den. Wer­bung für medi­zi­ni­sche Gesichts­mas­ken, Hand­des­in­fek­ti­ons­mit­tel, Des­in­fek­ti­ons­tü­cher oder zwei­fel­haf­te COVID-19-Test­sät­ze wird ver­bo­ten.
  3. Die zwei­te Maß­nah­me: Unter­stüt­zung der Gesund­heits- und Wirt­schafts­hil­fe. 20 Mil­lio­nen Dol­lar wol­len die Tech-Gigan­ten zur Unter­stüt­zung von Hilfs­maß­nah­men gegen COVID-19 und 25 Mil­lio­nen Dol­lar zur Unter­stüt­zung der Mit­ar­bei­ter im Gesund­heits­we­sen aus­ge­ben. Außer­dem wol­len sie 100 Mil­lio­nen Dol­lar in klei­ne Unter­neh­men inves­tie­ren und glo­ba­le Gesund­heits­or­ga­ni­sa­tio­nen und ande­re Part­ner mit mit kos­ten­lo­sen Anzei­gen aus­stat­ten.
  4. Die drit­te Maß­nah­me: Den Kon­takt zwi­schen Men­schen auf­recht­erhal­ten. Kom­mu­nal­ver­wal­tun­gen und Not­fall-Gesund­heits­or­ga­ni­sa­tio­nen wer­den dabei unter­stützt, Men­schen etwa auf Face­book und im Mes­sen­ger zu errei­chen, oder mit Work­place kos­ten­los zusam­men­zu­ar­bei­ten.

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