The Pod­cast Host: Team-Pod­casts für die inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on

Ein Pro­jekt von The Pod­cast Host

Wenn klei­ne Teams im Home Office arbei­ten, ist das meist kein Pro­blem. Kom­mu­ni­zie­ren kön­nen alle über Tools wie Slack, Teams oder auch Whats­App. Und wenn die Chefs was zu ver­kün­den haben, geht das auch ganz easy in einem Team-Mee­ting via Zoom oder Sky­pe. Doch wie kön­nen die Bos­se von grö­ße­ren Teams in per­sön­li­chem Kon­takt mit Allen blei­ben? Colin Gray von „The Pod­cast Host“ schlägt einen Team-Pod­cast vor!

So könnt ihr die Idee umset­zen

  1. Idee: Gera­de in Kri­sen­zei­ten sind Zusam­men­halt und Moti­va­ti­on sehr wich­tig. Anstatt per­sön­li­cher Gesprä­che oder Team­mee­tings kön­nen Chefs ihre Mit­ar­bei­ter auch über einen Pod­cast errei­chen.
  2. War­um ein Pod­cast? Audio bekommt in der Regel mehr Auf­merk­sam­keit von den Hörern als zum Bei­spiel Tex­te oder Vide­os. Zudem ist eine per­sön­li­che Nach­richt, die man auch wäh­rend der Arbeit hören kann, sehr viel prak­ti­scher. Und: Es ist ein­fach umzu­set­zen sowie zeit- und orts­un­ab­hän­gig!
  3. Con­tent: Vom Team-Update über Feed­back ans Team bis hin zur Info, was in C‑Le­vel-Mee­tings bespro­chen wur­de (was beson­ders in Kri­sen­zei­ten wich­tig ist) – die Mit­ar­bei­ter kön­nen via Pod­cast über alles schnell und ein­fach infor­miert wer­den.
  4. Wie es funk­tio­niert: Macht es euch so ein­fach wie mög­lich: Nutzt eine App für Audio­re­cord­ings auf dem Smart­pho­ne (z.B. Sprach­me­mos von Apple oder das Dik­tier­ge­rät von Sam­sung). Wenn ihr die Audio­da­tei­en hin­ter­her noch bear­bei­ten wollt, könnt ihr sie euch auf den Rech­ner laden und mit einem kos­ten­lo­sen Audio­schnitt­pro­gramm (z.B. Auda­ci­ty) bear­bei­ten. Wer möch­te, kann auch ein Auf­steck­mi­kro­phon für das Smart­pho­ne nut­zen.
  5. Wie ver­brei­ten? Auch hier eine ein­fa­che Lösung suchen: Schickt es euren Mit­ar­bei­tern via Slack oder ladet das Audio­fi­le auf die Unter­neh­mens-Web­sei­te bzw. ins Intra­net.

Lear­nings

  • Auch hier gilt: In der Kür­ze liegt die Wür­ze.
  • Es muss kei­ne Pro­fi-Pro­duk­ti­on wer­den, die Qua­li­tät der Auf­nah­me soll­te aber den­noch gut sein.

Hier geht’s zum Pro­jekt

Wenn ihr mehr erfah­ren wollt, klickt ein­fach hier.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.