Radio

Radio​.cloud: Tech­no­lo­gie für dezen­tra­les Sen­den

Coro­na fes­selt uns alle an die eige­ne Woh­nung. Für vie­le heißt das gera­de: Home-Office. Radio­sen­der ste­hen dabei vor beson­de­ren Her­aus­for­de­run­gen. Denn nicht jede*r Radiomacher*in hat daheim ein Sen­de­stu­dio. Und doch sen­den zur­zeit schon eini­ge Sta­tio­nen dezen­tral und Moderator*innen spre­chen aus dem Home Stu­dio zu den Hörer*innen. Dass das tech­nisch mög­lich ist, dafür sorgt zum Bei­spiel radio​.cloud (in Bay­ern Bay­Cloud­Net), eine Cloud­lö­sung für Radio­sta­tio­nen.

DONAU3FM: Schwa­ben hält zusam­men

Hel­fen ist in der Coro­na-Kri­se das Gebot der Stun­de. Vom Nach­bar­schafts-Zet­tel über face­book-Grup­pen bis zu Online-Platt­for­men wie „wir​hel​fen​.eu“: Die Men­schen sind in die­ser Zeit unglaub­lich hilfs­be­reit. Der Schwä­bi­sche Radio­sen­der DONAU3FM hat das früh erkannt und mit „Schwa­ben hält zusam­men“ schon vor län­ge­rer Zeit eine Initia­ti­ve gestar­tet, die jetzt umso mehr Zulauf fin­det.

Ber­tels­mann Con­tent Alli­an­ce: Gemein­sam gegen Coro­na

Beson­de­re Zei­ten erfor­dern beson­de­re Maß­nah­men, und eine davon hat die Ber­tels­mann Con­tent Alli­an­ce ergrif­fen. Egal ob Maga­zi­ne wie der Stern oder GEO, die TV- und Radio­sen­der von RTL Deutsch­land oder die Pod­casts der Ber­tels­mann Audio Alli­an­ce: Alle zie­hen unter der Dach­mar­ke “Gemein­sam gegen Coro­na” an einem Strang. Julia Jäkel, die Vor­sit­zen­de der Ber­tels­mann Con­tent Alli­an­ce, sagt: „Mit unse­ren Medi­en errei­chen wir nahe­zu die gesam­te Bevöl­ke­rung in Deutsch­land, daher sehen wir es als unse­re Pflicht, einen Bei­trag zu leis­ten, zu infor­mie­ren und mit unse­rer Initia­ti­ve Mög­lich­kei­ten zum Zusam­men­halt auf­zu­zei­gen.“

rbb: Nach­rich­ten, Kul­tur & Fami­lie

Nach­rich­ten. Kul­tur. Fami­lie. Auf die­sen drei The­men­blö­cken baut der RBB sein Pro­gramm in der Coro­na­kri­se auf. Die aktu­el­len The­men des Tages wer­den in der Abend­schau und bei Bran­den­burg auf­ge­ar­bei­tet. Zudem gibt es jeden Abend ein “rbb Spe­zi­al – Coro­na” und alle rele­van­ten Pres­se­kon­fe­ren­zen wer­den über­tra­gen. Durch die Über­tra­gung von Kino­fil­men, Kon­zer­ten und Muse­ums­tou­ren soll Kul­tur zu den Zuschau­ern ins Wohn­zim­mer gelan­gen. Mit die­sen Pro­gramm­än­de­run­gen kommt der Sen­der den Zuschau­ern ent­ge­gen und beugt einem mög­li­chen Per­so­nal­man­gel vor. Denn vie­le For­ma­te sind bereits frü­her auf­ge­zeich­net wor­den oder las­sen sich mit weni­gen Mit­ar­bei­tern vor Ort umset­zen. Außer­dem wer­den alle nicht mehr umsetz­ba­re­ren For­ma­te gestri­chen.

Radio Schwa­ben: Hör­funk­wer­bung in Kri­sen­zei­ten

Die Coro­na-Kri­se hat fun­da­men­ta­le Aus­wir­kun­gen auf den Wer­be­markt. Das trifft vor allem den pri­va­ten Rund­funk hart. Er ver­zeich­net teil­wei­se Stor­nie­run­gen von bis zu 80 Pro­zent der Anzei­gen­schal­tun­gen. Um die­se Ent­wick­lung wenigs­tens ein biss­chen abzu­fe­dern, bie­tet Radio Schwa­ben Wer­be­kun­den an, auf die der­zei­ti­ge Situa­ti­on mit aktua­li­sier­ter Radio­wer­bung zu reagie­ren.