Technologie

Twi­pe: Jour­na­lis­mus wäh­rend der Coro­na-Kri­se

Die bel­gi­sche Fir­ma Twi­pe ver­dient ihr Geld mit Publi­shing-Lösun­gen und Ana­ly­tics-Soft­ware für Nach­rich­ten­an­bie­ter. In ihrer Zusam­men­ar­beit mit ver­schie­de­nen euro­päi­schen Medi­en­häu­sern haben sie des­halb einen guten Ein­blick in die Zah­len hin­ter die News – nicht nur wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie. Die­ses Wis­sen hat das Swi­pe-Team jetzt genutzt, um einen Plan mit sechs Rat­schlä­gen für die erfolg­rei­che Ver­brei­tung von Jour­na­lis­mus wäh­rend der Kri­se aus­zu­ar­bei­ten.

Radio​.cloud: Tech­no­lo­gie für dezen­tra­les Sen­den

Coro­na fes­selt uns alle an die eige­ne Woh­nung. Für vie­le heißt das gera­de: Home-Office. Radio­sen­der ste­hen dabei vor beson­de­ren Her­aus­for­de­run­gen. Denn nicht jede*r Radiomacher*in hat daheim ein Sen­de­stu­dio. Und doch sen­den zur­zeit schon eini­ge Sta­tio­nen dezen­tral und Moderator*innen spre­chen aus dem Home Stu­dio zu den Hörer*innen. Dass das tech­nisch mög­lich ist, dafür sorgt zum Bei­spiel radio​.cloud (in Bay­ern Bay­Cloud­Net), eine Cloud­lö­sung für Radio­sta­tio­nen.